GreenGear über das Auto der Zukunft

GreenGear geht online und beschäftigt sich zukünftig mit den Themen:

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  • Alternative Antriebe (z.B. Elektroauto, Hybridfahrzeuge, usw.)
  • Alternative Kraftstoffe (z.B. Biodiesel, Bioethanol, Erdgas, Autogas, usw.)
  • Nachhaltiges Wirtschaften
  • Schonender Umgang mit der Umwelt und den Rohstoffen
  • und vieles mehr…

Vorab möchte ich mich bei Marco Wollank von Erfahrungen.com für die tatkräftige Unterstützung bei der Gestaltung dieses Blogs bedanken.

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Michael Rau und ich bin im Jahr 1983 geboren.  Im Jahr 2009 schloss ich das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Pforzheim ab. Zum Thema der Nachhaltigkeit kam ich durch ein interdisziplinäres Projekt. Da dieses Thema mein persönliches Interesse weckte, schrieb ich meine Diplomarbeit unter dem Titel „Alternative Antriebe: Gegenüberstellung, Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz“. Die Arbeit soll einem Laien wie auch einem Fachmann eine Übersicht über die Vielfalt der alternativen Kraftstoffe und Antriebe bieten, sowie diese in ihrer Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit gegenüberstellen. Dabei entstand auch die Idee zu diesem Blog, um die gesammelten Informationen auch dem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen und zugänglich zu machen.

Zukünftig werdet Ihr in diesem Blog mehr Wissenswertes über die alternativen Kraftstoffe und Antriebe, nachhaltiges Wirtschaften und schonenden Umgang mit der Umwelt und den Rohstoffen finden.

Mit GreenGear in die Zukunft!

Ein Gedanke zu „GreenGear über das Auto der Zukunft

  1. Juval Mori

    Unsere Strominfrastruktur kann etwa 1 Million Elektrofahrzeuge verkraften. Allerdings nur, wenn kein Atomkraftwerk abgeschaltet wird und zusätzlich neue Kraftwerke gebaut werden.
    Werden innerhalb der nächsten 20 Jahre alle PKW auf Elektroantrieb umgestellt, brauchen wir zwischen 40 und 50 neue Atomkraftwerke mit jeweils 1300 MW Leistung. Die Genehmigung für ein neues Kraftwerk, egal ob Kohle, Gas, Öl oder Atom dauert etwa 10 Jahre und der Bau weitere 10 Jahre. Ich habe noch nichts davon gehört, dass Genehmigungsverfahren in diesem Umfang beantragt worden sind oder kurz bevorstehen. Der Vollständigkeit halber will ich noch hinzufügen, dass die Genehmigung für weitere 40 Atomkraftwerke wohl auch in den nächsten 100 Jahren nicht erteilt werden wird. Das Gleiche gilt für Kohlekraftwerke, Gas und Öl sind sowieso zu teuer!
    Es können also 10 von euch jeweils bis zu 100.000 Elektrofahrzeuge bauen, das ist kein Problem, aber insgesamt ist das Elektroauto eben nicht die Lösung.
    Es soll mir keiner mit der Idee kommen, dass man diesen Strom über Fotovoltaik (Solarzellen) oder Windkraft erzeugen kann. Wir reden hier nämlich von Leistungen im Bereich zwischen 50 und 100 GW ( 50.000 – 100.000 Megawatt). 1.300 MW sind schon ein ganz schöner Brocken von Kraftwerk.

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