Die Batterien in einem Elektrofahrzeug speichern die benötigte elektrische Energie. In einer Batterie findet grundsätzlich eine Umwandlung von chemischer in elektrische Energie statt. Im engeren Sinne handelt es sich bei den in den Fahrzeugen eingesetzten Batterien um Akkumulatoren, da diese wiederaufladbar sind. Da sich der Begriff Batterie im Sprachgebrauch durchgesetzt hat, wird dieser auch im Rahmen dieses Blogs verwendet.
Elektrischer Antrieb – die Batterie (der Akkumulator)
Elektrischer Antrieb – der Elektromotor
Der Elektromotor dient dem Antrieb in einem Elektrofahrzeug. Dabei wandelt dieser die elektrische in eine mechanische Energie um. Die Anforderungen an die Elektromotoren gleichen denen der Verbrennungsmotoren. Sie sollen einen hohen Wirkungsgrad aufweisen und eine hohe massen- und volumenbezogene Leistung erbringen. Zusätzlich sollen die Elektromotoren möglichst unaufwendig und kostengünstig in der Herstellung sein.
Biodiesel – Ersatz für Dieselkraftstoff
Für den Autofahrer ist der Biodiesel durch den niedrigeren Preis gegenüber Diesel attraktiv. Die Preisdifferenz ist zwar nicht auf dem Niveau von Pflanzenöl, hier fallen aber keine Umrüstkosten an. Zudem ist das Tankstellennetz mit 1.900 Stationen deutschlandweit im Vergleich zu 300 öffentlich zugänglichen Pflanzenöltankstellen enger. Negativ wirkt sich aus, dass mit Biodiesel die Abgasnormen Euro IV und V nicht erfüllt werden können, was gegen eine langfristige Zukunftsfähigkeit des Kraftstoffes spricht.
Biodiesel – Biokraftstoff für Dieselfahrzeuge
Der Biodiesel wird wie auch das Pflanzenöl zu den Biokraftstoffen der 1. Generation gezählt. Das Pflanzenöl dient dabei für Biodiesel als Ausgangsrohstoff. Um den Nachteil der hohen Viskosität von Pflanzenöl entgegenzuwirken, die Eigenschaften dem fossilen Dieselkraftstoff anzugleichen und an die Motorentechnologie anzupassen, wird eine chemische Umsetzung von Fetten und Ölen mit Methanol durchgeführt. Diese chemische Reaktion wird Umesterung genannt.
Pflanzenöl – Alternativer Kraftstoff der 1. Generation
Es existiert eine Vielfalt an Pflanzen aus denen Öle gewonnen und Kraftstoffe produziert werden können, diese sind in der folgenden Tabelle aufgelistet. Die wichtigsten sind vor allem Raps und Sonnenblumen in gemäßigten Klimazonen und Sojabohnen, Olivenbäume und Kokospalmen in heißen und tropischen Zonen.
Biokraftstoffe – Vom Feld in den Tank
Die Biokraftstoffe sind Kraftstoffe, die aus Biomasse gewonnen werden. Die Rohstoffe der Biokraftstoffe sind regenerativ, sind also in Vergleich zu Erdöl und Erdgas nicht endlich. Bei der Verbrennung von einem Biokraftstoff entsteht genau die Menge an CO2, wie die Pflanze über die Photosynthese der Atmosphäre
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Erdgas – Compressed Natural Gas (CNG)
Bei dem Verfahren Compressed Natural Gas (CNG) wird das Erdgas unter Druck von 20 MPa gespeichert. Durch die dennoch geringe Dichte nehmen die Masse und das Volumen des erforderlichen Speichers zu. Folglich benötigt man mit CNG für 55 Liter benzinäquivalente Energiemenge einen Drucktank mit 225 kg Gewicht und 244 dm3 Volumen (zum Vergleich: Benzin/Diesel benötigt 46 kg und 68 dm3).
Erdgas – Alternativer Kraftstoff
Das Erdgas ist ein natürliches brennbares Gas, dessen Vorkommen sich häufig in den gleichen Gebieten wie Erdöl befindet. Da es ein endlicher fossiler Rohstoff ist, stellt es nur kurz- bis mittelfristig eine Alternative zum Erdöl dar. Die statische Reichweite vom Erdgas beträgt etwa 60 bis 70 Jahre. Oftmals wird das Erdgas in großen Mengen auf den Erdöl-Bohrfeldern verbrannt, bleibt somit ungenutzt und verursacht dabei zusätzlich CO2-Emissionen.

Autogas – Liquefied Petroleum Gas (LPG)
Das Autogas, auch LPG (Liquefied Petroleum Gas) genannt, ist ein Gasgemisch aus Propan und Butan. Es entsteht als Nebenprodukt bei dem Raffinerieprozess des Erdöls und beim Erdgas- aufbereitungssprozess. Das Autogas ist also durch die Knappheit von Erdöl und Erdgas in der Verfügbarkeit beschränkt. Die Eigenschaften, wie Heizwert, Luftbedarf und Oktanzahl von LPG unterscheiden sich kaum von denen des Benzins.
